Werdegang
eines Künstlers
1960er-Jahre
1964
Michaël Lucerne kommt am 9. Dezember 1964 in Dijon (Frankreich) zur Welt. Er wächst in Ruswil im Kanton Luzern auf.
1980er-Jahre
1983
1983 zeigt Michaël Lucerne seine erste Einzelausstellung in der Galerie Chrämerhus in Ruswil, Luzern — der erste öffentliche Schritt einer Künstlerlaufbahn, die sich in den folgenden Jahrzehnten stetig entfalten wird.
1984 – 1989
Zwischen 1984 und 1989 entstehen die „Farbenweltbilder" von Michaël Lucerne, eine Bilderserie auf Papier und Leinwand.
1987 – 1988
1987/88 nimmt Michaël Lucerne Unterricht in Aktmalerei beim Luzerner Kunstmaler Peter Dietschi. Er unternimmt zudem mehrere Studienaufenthalte in verschiedenen europäischen Ländern und beginnt, die Fotografie in seine Arbeit zu integrieren.
1989 – 1993
Von 1989 bis 1993 entstehen grossformatige Akt- und Gesichtsbilder auf Leinwand.
1990er-Jahre
1992
1992 bereist Michaël Lucerne die USA — eine Reise, aus der die Bilderserie CAR SCHROTT entsteht.
1993 – 1995
Zwischen 1993 und 1995 entsteht der Bilderzyklus PARTS OF BODY. Im Auftrag der Firmen Wascosa Zug und BP Schweiz bemalt Michaël Lucerne einen 13 x 3 Meter grossen Mineralöl-Kesselwagon. In dieser Zeit hält er sich zudem längere Zeit in Ägypten auf, siedelt nach Zürich um und fertigt seine ersten Linoldrucke an.
1996
1996 entsteht der Bilderzyklus FACE TO FACE, dem der Zyklus HOMMAGE TO MICHELANGELO folgt. Zudem nimmt Michaël Lucerne am 1. Internationalen Kunstsymposium in Komárno, Slowakei, teil.
1997
1997 wird Conny sein erstes Modell und seine Muse — grossformatige Aktbilder unter dem Titel CONNY entstehen. Es folgen die Aluminiumplastiken SIXTINA. Im selben Jahr wird die legendäre Bilderserie GEISHAS I im deutschen Fernsehen bei RTL ausgestrahlt.
1997 – 1998
1997/98 bemalt Michaël Lucerne die Trilogie FACE TO FACE auf Fahrmischern, im Auftrag der Firma HCB Holderbank Zement und Beton Schweiz. Der Bilderzyklus GOLDRUSH erscheint, begleitet von seinem ersten Kunstkatalog. Für KuhArt Zürich gestaltet er im Auftrag von Premium Cars Zug zwei Kühe in Gold und Silber. Anlässlich einer Benefizveranstaltung der AIDS-Stiftung Bodensee in Deutschland schenkt er ein GEISHA-Bild.
1998
1998 beginnt der Bilderzyklus HOMMAGE TO PAUL GAUGUIN. In Vitznau entsteht die Kunst-am-Bau-Arbeit DER TAG, eine 40 x 20 Meter grosse Alu-Neon-Wandplastik, gefolgt von den Stahl- und Aluminiumplastiken MADONNAS. Zudem beginnt das langjährige Projekt LUZERN JAHRHUNDERT – LUCERNE CENTURY. In diesem Jahr stirbt sein Vater, Dr. rer. pol. und Grossrat Emil Koch-Mattmann; aus Dankbarkeit entsteht der TOTEN KOPFRING in Gold und Silber, sowie grosse MADONNA-Plastiken aus Schieferplatten. Auf Wunsch seiner Mutter siedelt Michaël Lucerne zurück nach Luzern.
1999
1999 werden Steindrucke zum Thema CAR SCHROTT gezeigt. Michaël Lucerne bezieht sein neues, 2000 m2 grosses LOFT ATELIER im Eichhof Luzern. Es entstehen runde Holztafelbilder zum Thema RÜTLISCHWUR. Im Auftrag der Schindler Group aus Mulhouse, Frankreich, brennt er Bilder auf Spiegelglas für zehn Lifte der Marke -smART-. Er vertieft sich in das Studium der Hinterglasmalerei und erfindet eine neue Technik in diesem Bereich.
2000er-Jahre
2000
2000 wird die Monumentalplastik DRAGON enthüllt — 16 x 8 Meter, aus Aluminium und Stahl mit Licht, 4,2 Tonnen schwer, am Felsen der Talstation in Alpnach, Obwalden, im Auftrag der Pilatus Bahnen AG Kriens Luzern. Der Bilderzyklus HOMMAGE TO MONDRIAN beginnt, und Michaël Lucerne entwirft das Spielerdress des EVZ Zug. Zwischen 1989 und 2000 kreiert er zudem mehrere Weinetiketten.
2001
2001 entsteht die Seidenfoulard-Kollektion NUDE für Fun & Pep Luzern, gefolgt von den STERNBILDERn. Es entsteht eine Wandstahl-Lampe mit dem Titel MADONNA sowie eine Wandinstallation MADONNA für den Dance Club THE LOFT in Luzern. Im Auftrag der Firma Serono Pharma, Basel, realisiert Michaël Lucerne die Aluminiumplastik STATE OF THE ART, im Rahmen von Bankart Zürich die Sitzbank BLUE für Bluewin Zürich, sowie im Auftrag des Sheraton Vitznau Luzern das 6 x 2 Meter grosse, dreiteilige Wandbild MONDRIAN ROT. Das Jahr schliesst mit der Aussenplastik MADONNA aus Stahl und Licht, im Auftrag der Firma 4 Media, Zug.
2002
Im Jahr 2002 schafft Michaël Lucerne SNOW, eine monumentale Aluminiumplastik mit Hinterlicht von 18 x 5 Metern, im Auftrag der Lenzerheide Bergbahnen AG in Lenzerheide. Im selben Jahr entsteht die Serie URBAN AFFAIRS, und er realisiert eine Wand- und Bodeninstallation für die P1 Bar in Luzern. Zudem entstehen seine ersten grossen Gips-Scrafitos.
2003
Michaël Lucerne veröffentlicht sein silbernes Stadtbuch LUZERN JAHRHUNDERT – LUCERNE CENTURY. Ein längerer Aufenthalt in Marokko mit dem Model Conny lässt den Zyklus SOUTHERN AFFAIRS entstehen, gefolgt von den grossformatigen Leinwandbildern SHARMILA. Jennifer Ann Gerber, Miss Schweiz 2001, steht ihm für den Bilderzyklus JENNY Modell. Er schafft die grossen Aluminiumplastiken HALBMADONNA (2 x 3 m) sowie das Altarbild 4 ELEMENTS (8 x 2 m, Baumwolle) für die Pfarrkirche St. Mauritius in Ruswil, zum Gedenken an seinen Vater und seine Grosseltern, und realisiert das Lichtstrahl-Element MADONNA. Er verbrennt zehn Holztafeln zu COSMOPOLITAN I als Hommage an den Brand der Kapellbrücke Luzern von 1993 und malt das Wandbild GOLD MODELS (3 x 4 m) für den Dance Club Froschkönig in Luzern sowie die PRAXISBILDER im Auftrag von Dr. Ch. Tomaschett in Baar (ZG). Im selben Jahr wird sein Bild MONTANA im Hotel Montana Luzern von Unbekannten zerstört – und 2003 integriert er auch seine Heimatstadt in seinen Namen: MICHAËL LUCERNE.
2004
Michaël Lucerne beginnt mit dem Bilderzyklus GAUGUIN – MICHAËL LUCERNE und erarbeitet die Bilderserie JENNY GOES POP ART. Es entstehen seine ersten grossformatigen Linolschnitte sowie der Kunst-Lift SCHINLER-DS im Auftrag der Schindler Group Schweiz und die Grossplastik MADONNA RED BULL aus 10'000 Alu-Dosen. Zudem entsteht ein 2 Meter hoher Kerzenständer Madonna aus Stahl, und er beginnt mit dem Zyklus MULTIMEDIA NUDES sowie einer ersten Serie fotografisch überarbeiteter Bildnisse. Er nimmt an einer Benefizveranstaltung zugunsten der Stiftung Kinderkrebshilfe Schweiz teil und zeigt eine Doppelausstellung mit seinem Künstlerfreund GINO PELLI in der Galerie WATERFRONT in Gent, Belgien, sowie in der MENIER Gallery in London, UK.
2005
Michaël Lucerne realisiert den Kunst-Lift MADONNA im Auftrag der Schindler Group Schweiz. Es entstehen die LICHTBILDER sowie die Chromolux Bilder, während er die Serie NEUE LUZERNER STADT ANSICHTEN weiterführt. Er beginnt mit dem Zyklus DUBAI NOW und integriert Diamantenstaub in einige seiner Werke. Er realisiert die PRAXISBILDER im Auftrag von Dr. K. Vihan in Luzern und gestaltet die Neujahrskarte 2005 im Auftrag der Firma Gübelin. Im selben Jahr baut er zudem sein Atelier in Luzern um.
2006
Michaël Lucerne schafft monumentale Siebdrucke zum Thema NYAMBURA und nimmt das Thema CAR SCHROTT aus dem Jahr 1992 wieder auf. Er beginnt mit dem Bilderzyklus MOST FAMOUS PART ONE und realisiert in Zusammenarbeit mit dem Siebdrucker und Freund Eric Fratello Rogger von FRATELLO FRATELLO in Zürich weitere Siebdrucke. Er malt weiter an der Serie DAMPFSCHIFFE DES VIERWALDSTÄTTERSEES und kreiert im Auftrag der Firma Gübelin Luzern das Zifferblatt zur limitierten Uhr SWING MADONNA sowie den Kunst-Lift DS SCHINDLER II im Auftrag der Schindler Group Schweiz. Der MADONNA Esstisch entsteht und wird bei TV arte Schweiz-F ausgestrahlt. Zudem nimmt er an einer Benefizveranstaltung zugunsten der CHF Children's Hope Foundation Dubai teil.
2007
Michaël Lucerne malt weiter am Bilderzyklus MOST FAMOUS PART TWO ART und realisiert eine monumentale HINTERLICHT-BAR (5 x 1 m) in Siebdruck im Auftrag der Galerie Armin W. Bättig, ART SESSION, in Luzern. Es entstehen die POP ART Lichtbilder sowie eine Glasvase MADONNA im Auftrag der HCG Frankfurt a/M. Zudem malt er das Wandbild MOST FAMOUS (5 x 1 m) im Auftrag von Expo Media Luzern sowie das Wandbild FREI 2007 im Auftrag der Frei AG in Kleinadelfingen (ZH).
2008
Michaël Lucerne realisiert eine weitere monumentale HINTERLICHT-BAR (4 x 1 m) in Siebdruck im Auftrag der Galerie Armin W. Bättig, FINE ARTS, in Luzern. Er illustriert das Kochkunstbuch „ZEITGEIST" und schafft neue Arbeiten mit Model Jenny Ann Gerber sowie Gemeinschaftsbilder mit Claudia Zulli. Er gestaltet die PRAXISEINRICHTUNG im Auftrag von Dr. Dr. Th. Bottler in Baden, malt weiter am Zyklus DAMPFSCHIFFE VIERWALDSTÄTTERSEE und schafft neue Linolschnitte zum Thema STADT LUZERN.
2009
Michaël Lucerne malt den Bilderzyklus STARS IN ENGELBERG und malt weiter an der Serie DAMPFSCHIFF VIERWALDSTÄTTERSEE. Er kreiert das Plakat und die Karte für das CASINEUM Luzern und nimmt an Benefizveranstaltungen zugunsten der MS Gesellschaft Schweiz sowie der Stiftung der Kinder Schweiz teil. Er eröffnet seine Ateliergalerie MICHAËL LUCERNE FINE ARTS in Luzern, woraus der Zyklus „madonna meets engelberg" folgt. Zudem veröffentlicht er sein Kunstbuch Dampfschiffe Vierwaldstättersee.
2010er-Jahre
2010
Michaël Lucerne malt das Bild „Zürich Now!" für die Zunft zu Gerbern und zu Schumachern in Zürich anlässlich der Böög-Verbrennung 2011. Er malt das monumentale Wandbild „Dampfschiffe Vierwaldstättersee" (12 x 4,5 m) im Auftrag der Residenz Sunneziel in Meggen und beginnt die Bilderzyklen „Zürich Stadtbilder" sowie „Act now!".
2011
Michaël Lucerne beginnt mit dem Thema WILHELM TELL und malt weiter Bilder zum Zyklus DS UNTERWALDEN. In der Schweizer Illustrierten (Ausgabe 06/2011) erscheint ein vierseitiger Bericht über sein Künstlerleben. Es entstehen CAR SCHROTT Skulpturen, und er malt die Bilderserie „Tierleben vs. Stilleben", die im Rahmen einer Gruppenausstellung im Historischen Museum Luzern gezeigt wird. Zudem realisiert er ein Wandbild „Dampfschiffe Vierwaldstättersee" für die BETTERMANN AG.
2012
Michaël Lucerne realisiert die Glas Collection PILATUS in Zusammenarbeit mit HP Wanner Luzern, darunter ein Wasserkristall-Trinkglas mit Bergkristall aus dem Jungfrau-Massiv. Zudem entstehen die Schnapsgläser „Wasserturm" und „Steinbock" von Muja-Glas Chur sowie die weltweit einzigartigen CORVETTE-CHRISTMAS BALLS.
2013
2013 malt Michaël Lucerne den Bilderzyklus PILATUS DER DRACHENBERG.
2014
Michaël Lucerne zeigt den umfangreichen Bilderzyklus TELL GRÜSST MONROE. In Zusammenarbeit mit seinem Freund HP Wanner Luzern entsteht der MICHAËL TELL Alpkäse vom Urneroden.
2015
Michaël Lucerne zeigt die Einzelausstellung PILATUS DER DRACHENBERG auf dem Pilatus Kulm. Im selben Jahr beginnt der Werkzyklus LUCERNE ALLEGRA CURIA.
2016
2016 erhält Michaël Lucerne einen Auftrag der RAIFFEISENBANK MALTERS PILATUS und malt eine Serie von Städtebildern aus Bern. In Zusammenarbeit mit dem Alpkäser auf der Fräkmüntegg bei Luzern entsteht das Projekt PONTIUS PILATUS ALPKÄSE. Er beginnt den Bilderzyklus FRANCE-SUISSE und lanciert die Skulpturenreihe LUCERNE ALLEGRA CURIA. Zudem gestaltet er die Weihnachtsbeleuchtung STARS & BALLS für Ruswil bei Luzern.
2017
2017 findet Michaël Lucerne nach zwanzig Jahren wieder zum Galeristenpaar Heidi und Franz Leupi und arbeitet mit deren Galerie AB43 CONTEMPORARY in Thalwil bei Zürich zusammen — eine Hommage an die 1997 bei Leupi's Art Place gezeigte Ausstellung GOLDRUSH. Im selben Jahr beginnt der Bilderzyklus GALACTICA. Als erster Schweizer Künstler überhaupt wird er nach Meissen eingeladen und malt dort im Art Campus Meissen die Porzellan-Edition WHITE. Er bereist Oman in Zusammenarbeit mit der ORYX FOUNDATION und malt in der Stal Gallery in Maskat den Zyklus 18. NOVEMBER sowie ein gemeinsames Doppelbild mit dem Künstler Hassan Meer. Das Jahr endet mit der Fertigstellung der Weihnachtsbeleuchtung STARS & BALLS für Ruswil.
2018
2018 erhält Michaël Lucerne den Auftrag, das Design für Oona Alpenkaviar zu gestalten.
2019
2019 gestaltet Michaël Lucerne METROPOLITAN, die monumentale, hinterleuchtete Schulhausfassade (11 x 5,5 m) in Wauwil — ein Auftragswerk der Gemeinde Wauwil in Zusammenarbeit mit dem Atelier Ritter AG in Obernau. Er stellt an der Art Fair in Tiflis, Georgien, sowie zum dritten Mal in der Stal Gallery in Maskat, Oman, aus. Er malt den Bilderzyklus GEISHA'S, während der Drache LONG in Aluminium für den Pilatus Kulm entsteht. Eine mit Elena Parris geplante Doppelausstellung in der Kornschütte Luzern, DAMPFSCHIFF POESIE, wird wegen Corona abgesagt. Im gleichen Jahr entsteht der Weinhalter MADONNA.
2020er-Jahre
2020
2020 zieht Michaël Lucerne nach Frankreich, auf das Château de la Houillère in Champagney, dessen umfassender Umbau fast drei Jahre dauern wird. In Luzern eröffnet er an der Falkengasse seine eigene Atelier-Galerie MICHAËL LUCERNE mit der Ausstellung LUZERN GRÜSST LUCERNE. Im selben Jahr beginnt die FONDATION ALINE Luzern, den Künstler zu vertreten.
2021
2021 malt Michaël Lucerne in Les Acacias, Ronchamp, ein Wandbild als Hommage an Le Corbusier. Er beginnt seinen Skulpturenpark mit den Werken MADONNA, SIXTINAS, CUBE und FACE und setzt seine Malerei mit dem Zyklus GEISHA II samt einem Remix fort.
2022
2022 realisiert Michaël Lucerne in der Filature in Ronchamp die Wandinstallation LA LIBERTE, entstanden in Zusammenarbeit mit Flavio Guillen aus Belfort. Das Werk übernimmt exakt das Format des Gemäldes «Die Freiheit für das Volk» von Eugène Delacroix aus dem Jahr 1830 — 2,60 x 3,25 m —, das im Louvre in Paris hängt. Im selben Jahr stirbt seine Mutter; ihr zu Ehren wird im Schlosspark ein Buddha-Tempel errichtet.
2023
2023 zeigt die Kornschütte Luzern seine Einzelausstellung DAMPFSCHIFF VIERWALDSTÄTTERSEE, die mit 3750 Besuchern in drei Ausstellungswochen einen Rekord erzielt. Zudem eröffnet er die Galerie im Château de la Houillère in Champagney. Inspiriert vom Schlossgarten, beginnt der Zyklus BLUMENZAUBER, dessen Titel ihm seine Schlossdame Astrid gibt. Ausserdem malt er den Bilderzyklus LES PRINCESSES.
2024
2024 zeigt die Galerie de La Filature in Ronchamp eine Doppelausstellung mit dem Bildhauer Thierry Delorme, in Zusammenarbeit mit dem Radiosender Arte France — eine grosse museale Ausstellung anlässlich seines 60. Geburtstags, die in drei Wochen 750 Besucher zählt. Im gleichen Jahr stirbt sein Künstlerfreund Gino Pelli.
2025
2025 werden in Belfort, Frankreich, die ersten Stoffe zum Thema GEISHA bestickt. Die Kunstpostkarten CASAGRANDE, gewidmet Luzern, kommen auf den Markt. Im selben Jahr nimmt sich in der Nähe seines Wohnhauses ein Unbekannter das Leben; dabei wird auch sein dort geparkter Chrysler zerstört.
2026
2026 werden neue Stoffe zum Thema BLUMENZAUBER PARIS bestickt. Zwei Rosentürme, PIERRE DE ROSARD ANTONIA ROSE, entstehen — ein Geschenk seines Luzerner Freundes Ueli Kaltenrieder zu seinem 60. Geburtstag. Michaël Lucerne greift zudem seinen Zyklus SEEROSEN aus dem Jahr 1996 wieder auf und belebt ihn unter dem Namen NYMPHEAS neu.